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Erasmus+ Programme – Strategic Partnership / 2015-1-TR01-KA204-022361
Projektbeschreibung
Zielgruppe - Eltern von Kindern mit einer Behinderung oder einem vergleichbaren ernsten Gesundheitszustand, sodass ein regulärer Kindergarten oder Schulbesuch nicht möglich ist.  
- LehrerInnen und Fachkräfte, die im häuslichen Setting arbeiten.
Ziel: Verbesserung der Kompetenzen von LehrerInnen in Kooperation mit Eltern und Kindern, sodass eine höhere Bildung bzw. Bessere Leistungen der Kinder erreicht werden.
Zielsetzungen:
Fertiges, webbasiertes Schulungssystem: live oder in Form von Fernlehrgängen werden entsprechenden Schulungs- und Fördermaterialien für SchülerInnen ausgearbeitet, für die ein Schulbesuch nicht möglich ist. Offene Lernmöglichkeiten werden für Schulen und andere Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt (über Computer, Kamera, Mikrofon, etc.) um in den häuslichen Kontext der SchülerInnen mittels webbasierter Dienstleistungen übertragen zu werden.
Unterstützung des Zugangs zu Bildungsmöglichkeiten durch Fernunterricht.
Wissenschaftliche Hinwendung zu Problemen von Familien mit einem Kind mit Behinderung im häuslichen Unterricht sowie zu Unterstützungsmaßnahmen und Weiterleitung von Umfrageergebnissen an EntscheidungsträgerInnen.
Psyschosoziale Unterstützung und pädagogische Hilfestellung für Eltern. Die pädagogische Hilfestellung zielt auf die Förderung elterlicher Fähigkeiten ab. Die Eltern werden unterstützt in Bereichen wie:
* individualisierte Unterstützungspläne für jede Familie, 
* Behinderungsformen, 
* Trauma- und Bewältigungsmethoden, 
* Kommunikationsmethoden, 
* Rechtsansprüche für Menschen mit Behinderung, etc.
Ein Fachkräftetrainig wird dabei für jene pädagogischen Fachkräfte erarbetiet, die in häuslcihen Unterstützugnsprogrammen für Kinder mit Behinderung involbiert sine.  Die Materilaien umfassen Wissen, das die Fachkräfte befähigt, sich stärken- und ressourcenorientiert den Kindern und den Eltern zu nähern. Die Materialien umfassen auch didkatische Hinweise, wie Förderung im häuslichen Setting – in Bezug auf die jeweiligen Blernbedürfnisse – gestaltet werden kann. Die Materialien sind dabei sowohl webbasiert als auch in Druckform verfügbar, werden auf der Projekthomepage publik gemacht und in die jeweiligen Partnersprachen übesetzt.
Dabei geht es auch um die Verbesserung der sozialen Integration und Partizipation der Lernenden. Selbstwertgefühl und Inklusion sind dabei eng mit der Möglichkeit zu Lernen verknüpft.
Erwerb von erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, sodass die Lernenden die digitalen Technologien nutzen können. Neue digitale Technologien egalisieren den Zugang zu Informationen und Kommunikation für Lernende und Eltern.
Neue pädagogische Strategien, die von Institutionen übernommen werden können, ebenso wie in anderen ähnlichen europäischen Lernsettings.
Festigung der Partnerschaften zwischen den Institutionen und die Entwicklung von internationaler Zusammenarbeit sowie einer zunehmenden Bereitschaft von Partnerinstitutionen in Richtung Europäisches Projektmanagement. In weiterer Folge stellen dies notwendige Voraussetzungen zur Verbesserung der Qualität von Dienstleistungen, indem Partnerorganisationen durch internationale Zusammenarbeit in den nächsten zwei Jahren der Projektimplementierung an gemeinsamen Zielen arbeiten.
InteressensvertreterInnen
- Eltern von Kindern mit einer Behinderung oder einem vergleichbaren ernsten Gesundheitszustand, sodass ein regulärer Schul- oder Kindergartenbesuch nicht möglich ist.  
- LehrerInnen und Fachkräfte, die in häuslichen Settings  arbeiten.